wind-surfer.de ...addicted to wind and waves.....
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Bilder von einigen Surftrips und Sessions.

HANSTHOLM 12.u.13 Juni 2021                          Endlich wieder windsurfen mit großen Wellen und Fischgeruch....

Wind, Wellen und dieser einmalige Duft hier oben an der Fischfabik. Lange ist es her, bis es nun endlich wieder möglich war, Gast zu sein im hohen Norden Dänemarks.  Hanstholm rief und viele der üblichen Verdächtigen und noch ein paar mehr waren am Start. Samstag ging es ab Mittag lansam los, die Wellen wurden schnell größer, der Wind legte noch etwas zu und es sollte ein typischer Hanstholm Tag werden. Für  mich mit 4,2 er Segel  und RRD Firewave 92. Wellenritte vom Feinsten mit 5-6 turns und Abends dann draussen bis zu 3m hohe Dühnungssets. Nice! Sonntag dann der Ausklang mit 5,3 qm und immer noch schönen Wellen. Entspannt und mit Sonne satt. Sonnencreme zwingend erforderlich! 

Zwischendurch "Dütt und Datt"

Das ein oder andere Mal boten sich Gelegenheiten an den Homespots. Leider meist nichts spektakuläres...... auf der Kamera festgehalten.

OSTERN 2021 ..........nix für Warmduscher!

Eiersuchen im Schneegestöber,  war in diesem Jahr zu Ostern angesagt! Nach den kurzen frühlingshaften temperaturen vor gut einer Woche, kam der Winter noch einmal zurück.Die frostigen Temperaturen um 2 Grad  (gefühlt bis -8 ) ließen den Spaß nur in kurzen Intervallen genießen.  Solange, bis die Finger schmerzten, dann folgte eine Zwangspause, um erneut wieder anzugreifen. Der Ostermontag war mit Segeln von 3 - max. 4,0 qm der stürmischte Tag. Die folgende Tage waren dann mit 4,7 -5,3 er Segeln deutlich entspannter, aber leider auch nur minimal wärmer. 

 2020 to 2021 Winter in Portugal>>

Dieser Trip über den  Jahreswechsel 20/21 war, unter den Einflüssen der Coronamaßnahmen, schon vor dem Start schwierig. Sollte man Reisen? Wohin konnte man noch Reisen? Im eigene, fast autarken, Fahrzeug, sollte doch ein Trip irgenwo ans Meer möglich sein. Es gab quasi überall Restriktionen. Bis auf Kreisebene konnten die autonomen Regionen Massnahmen, wie Reiseverbote / Ausgangssperren anordnen. Portugal zu besuchen war eigentlich schon zum Jahreswechsel, 2019 / 2020, als Rückreiseroute von Andalusien geplant. War dann aber aus Zeitgründen nicht mehr möglich.

Also ging die Tour dieses jahr von Deutschland aus  über Belgien und Frankreich (Biarritz, Bayone) weiter durch Spanien  (über Burgos, Salamanca) zuerst nach Nazaré in Portugal. Es sollte Wellen um die 6-7 m eintreffen.

Selbst diese "kleinen" Monster, sind schön anzusehen. Wie erst sieht es hier wohl mit größen über 20m aus ??

Der Wind war nicht besonders stark vorhergesagt und zum Windsurfen auf dem Atlantik waren mir die 5 m Wellenhöhe  zu groß! Zwischen Nazaré und Peniche gibt es aber eine Lagune, die  Lagoa do Obidos. Einen Flachwasser Spot, der stellenweise nur wenige Zentimeter tief ist! Am großen Sandstrand an der Atlantik Seite, entsteht bei Flut eine Verbindung zum Meer. Hier ist es besonders Flach und es gibt keinerlei Steine. Der perfekte Kite Spot.

Am Ort Foz de Arelho an der Nordwestseite der Lagune, befindet sich ein Wohnmobilstellplatz nur 5m vom Ufer entfernt. Dieser sollte für die erste Zeit mein Standort bleiben. Nach einigen Tagen mit Wind für 5,3 und 5,6 er Segel bei sehr wechselhaften Schauerwetter und Nachts nur 8 Grad, ging es weiter nach Süden. Kurz unter Lissabon liegt der Ort Sines. Weiterhin kein Wind, dafür Sonne satt! Ab und zu liefen  Wellen um 1 m an den Strand,  was mich dazu verleitete meine Luftmatratze aufzupumpen und meine SUP Skills zu verbessern. Nun ja..... der Atlantik ist deutlich wärmer als die Ostsee und die Sonne schien auch. Da macht es dann nicht ganz so viel aus, oft reinzufallen.

Das eigentliche Ziel,  war jedoch Sagres und die Küste der Algarve, also weiter über die Landstraßen Richtung Süden. Dort angekommen wurde das obligatorische Sightseeing Programm abgespult. Besuch der Festung mit Leuchturm und einem Rundgang (3€). Von dort oben waren einige Portugiesen am angeln !! Dann zum 2. Leuchturm, da wo doch der Kultimbiss "Die letzte Bratwurst vor Amerika" ihren Platz haben soll. Doch das einzige was zu dieser Jahreszeit dort zu sehen war, ist ein verlassener Anhänger und  Müll drumherum.

An den Flautentagen wurden dann die in der  Umgebung liegenden Strände, für ein paar Erinnerungsfotos besucht. Leider bei meist  bescheidenen Lichtverhältnissen. Der angesagte NNOWind sollte im Norden stärker sein. Also auf dem Rückweg noch einmal an den bekannten Spots vorbei, um endlich mal  wieder windsurfen zu gehen.  Die LuftTemperaturen waren immer noch frisch mit nur 7-8 Grad, aber die Wassertemperaturen dafür um 14 Grad.

Davon träumt der Norddeutsche Küstenbewohner bis Juni!

 

Kägsdorf 18.11.2020 Herbststurm Eta, ein Ex - Hurrikan, hat starken Wind aus SW im Gepäck.

Die Vorhersage hatte einen spannenden Moment. Starker wind aus SW bis ca.14 Uhr, dann schnell um 90 Grad auf NW drehend. Ob das wohl so kommen wird? Es kam exakt so. Erstaunlich wie gut manchmal die Vorhersagen eintreffen. Wir haben also doch alles richtig gemacht und sind um 10 uhr am Spot angekommen und konnten bis der Wind dann ab 14 Uhr westlicher drehte, mit Segeln von 3,3 bis max 4,2 qm einige schöne Wellen schlitzen.

Rømø 25.10.20 Der frühe Vogel....... Ende der Sommerzeit!

Eigentlich hatte es ich kommen sehen. Die Vorhersage sagte den SSW Wind für Sonntag bis ca.12 Uhr an. Aber ziemlich schnell abnehmend! Ob sich die Reise lohnt? Dank der Zeitumstellung sollte es schon um 7 uhr, somit 1 Stunde früher hell werden. Also den Wecker auf 6:30 Uhr gestellt und gute Nacht. Die Böen in der Nacht schüttelten den Bus zeitweise ordentlich durch und die Schauer trommelten auf das Dach. Wecker klingelt, erstmal direkt zum Strand. Es war trotz des grauen Himmels hell genug um die Bedingungen zu sehen und die ersten 2 Kollegen hatten sogar schon aufgeriggt. Der frühe Vogel..... Nach vorsichtigen Einschätzungen hab ich mich für das etwas zu große 4,5 er Segel entschieden,  aber der Wind sollte ja tendenziell abnehmen. Chaotische Wellen und die Stömung ließen es auch schon erahnen, es könnte tricky werden. Um es kurz zu machen. 15 Minuten etwas überpowert rein und durch den Chop wieder raus, bis der Wind auf dem Weg nach draussen fast schlagartig runter ging. Der Balanceakt auf meinem kleinen Board  ging aber nur bis zu ersten anrollende Weisswasserwalze gut. Was dann kam war heftig und dauerte einige Zeit. Eigentlich fast pausenlos rollten dicke Weisswasserwalzen ran und zerrten heftig an Material und Mensch.  Am Ende gefühlt 1,5 km Höhe verloren und den walk of shame angetreten. Dem ein oder anderen geschah ähnliches, der Rest  stand am Strand und hoffte, das der Wind noch einmal zulegt. Dem war allerdings nicht wirklich so.

Fazit: Es hätte es schlimmer ausgehen können, aber Material und Mensch sind heil geblieben.    Hm .... ich hatte es den Abend vorher ja erahnt , dass es mit dem Wind so ausgehen könnte. Die massiven Waschgänge da draussen allerdings nicht!

Kegnaes 03.Okt.2020 Ost und West vereinigt im Norden.

Wohin bei Ost oder Südost Wind? Zumindest wenn dieser von links wehen soll.

Dänemark hat relativ kurz hinter der Grenze auf Kegnaes Spots für diese Windrichtung. Die Wellen mit recht kurzen Abständen sind teilweise steil und überwiegend zum Springen geeignet. Aber die ein oder andere Welle bietet sich auch zum abreiten an. An den Autokennzeichen konnte man 

Kollegen aus Ost und Westdeutschland erkennen.  Die Einheit wurde hier auf dem Wasser vor dem Campingplatz Sonderkobbel gemeinsam gefeiert.

Hanstholm 10-13.September 2020  "Repeat"

Die Wiederholung vom July ...... 

Hanstholm "unlocked" vom 07.-13.07.2020 Endlich wieder Wind, Wellen und Sonne genießen........

Heiligenhafen im April 2020.

In den Süden Spaniens ging es zum Jahreswechsel 2020. Da wo im Winter, gefühlt Sommer ist.

Man sollte schon gerne am Steuer eines Auto/ Womo' s sitzen, zumindest wenn die Strecke vom Norden Deutschlands an den Südzipfel Spaniens führt und die Anreise in 2 Tagen absolviert werden soll. (nur wegen der Windvorhersage!)

Die Routen sind eigentlich klar. Entweder am Atlantik oder am Mittelmeer entlang. Meine Wahl viel auf die Atlantik Route über Paris,  Bordeaux, St. Sebastian, Burgos, Salamanca,  Sevilla bis nach Tarifa / Caños de Meca. Start 25.12.19 ca. 14 Uhr. Ankunft 27.12.19 ca. 13 Uhr. Das Wetter war perfekt.  Luft 18 Grad,  Wasser  ca.16 Grad, Sonnenschein und Wind für's  4,0 er Segel. So konnte der Trip gerne starten. 

 

Die folgenden Tage boten Bedingungen mit teils starkem, meist jedoch  mäßigem Levante (Wind von links) an den üblichen  Spots in Tarifa,

Bolonia und Canos de Meca. 

Wellen Höhen von 1,0 bis max. 2,5 m waren eigentlich moderat , können aber auch deutlich größer ausfallen.

 

Fazit: Es ist schon eine sehr lange Fahrt vom Norden Deutschlands an den Südzipfel Spaniens. Aber Luft und Wassertemperaturen auf diesem Niveau sind in Verbindung mit Wind sind doch deutlich angenehmer als z.B. in der Normandie oder im Gebiet der Rhonemündung. In der Bretagne und Normandie regnet es zudem sehr häufig wenn der Wind weht (meist aus SW) und der MIstral ist und bleibt halt, trotz der Sonne, eine eiskalte Angelegenheit.

Die Alternativen in und um Tarifa hinsichtlich Wellenreiten und Standup Paddeln, sind bei Flaute auch gut. Einzig die durch das Tanken und die Maut entstehenden Kosten (und das ein oder andere Knöllchen) lassen den Trip im Vergleich zu einer Flugreise nicht unbedingt günstiger ausfallen. Der Vorteil beim Anfahren der verschiedenen Spots mit dem eigenen Bus / Womo ist jedoch, man muss am Abend nicht wieder zurück in das gemietete Appartement und spart sich somit auch einen Mietwagen. Je länger man da bleibt, desto mehr lohnt sich die Reise!

 

Zeitumstellung 27.10.2019 Rømø vs. Hanstholm

Die Zeitumstellung stand an diesem Wochenende im Kalender. Samstag ging es zuerst einmal auf Dänemarks südlichste Ostseeinsel Rømø. Wind aus SW ÜBER 30 kn und Regen war vorhergesagt  und wenn schon mal eine Vorhersage stimmt,  dann eine solche. Das 3,7 er Segel wäre wohl auch gegangen, aber bei der Strömung und der Hoppelpiste hatte ich das 4,2 gewählt. War die meiste Zeit auch OK. Die Bedingungen auf Rømø sind ja hinreichend beschrieben, man kann sie mögen  muss man aber nicht!

Am Sonntag sollte es Westwind im Norden Dänemarks geben und so ging es am Abend weiter nach Norden Richtung Hanstholm. Die Uhren wurden zurückgestellt und am Sonntag morgen ging es mit dem 5,0 er Segel und dem grossen Board bei gut 2 m Wellen an der Fischfabrik raus. Sonne und Wolken im Wechsel waren schon mal eine deutliche Verbesserung gegenüber dem regnerischen Wetter auf Rømø. Der Wind legte sogar noch etwas zu und auch die Wellen wurden noch besser und etwas größer. 

Nachmittags kamen ein paar Schauer, teils mit Hagelanteil herunter und der Wind drehte etwas südlicher. Super Bedingungen zum Wellenabreiten,  wenn man die Abdeckung vorne am Strand überwunden hatte.

Aber irgendetwas ist ja immer!

 

 

Heiligenhafen 30.09.19 Besuch von Sturmtief "Mortimer"

Die Bedingungen waren anders als erwartet. Die  Vorhersage das der starke NNW Wind der zurückdreht, sollte doch vielleicht  schöne, grosse Wellen produzieren. Leider waren es dann doch eher B&J Bedingungen. Wind für mein 4,2 er und den EVO 80, mit Schauerböen für das 3,7 er Segel. Da sich der Regen jedoch zurückhielt, hatte am Ende sicher jeder ein bischen Spaß. 

Hanstholm 15.09.2019 Herbststurm mit Überraschung!

Es wird herbstlich hier oben im Norden Dänemarks. Die Wassertemperatur war zwar noch angenehm, aber die Luft ist morgens mit 10-12 Grad schon recht frisch.

Und so waren auch schon die ersten Piloten mit Kopfhauben zu sehen.

Das Wochenende begann erst mit  entspannten Bedingungen. Segel um 5 qm und moderate Wellen um die 2,5m Freitag in Hanstholm, Samstag in Klitmöller / Nörre Vorupör. Am Sonntag sollte es dann, entsprechend der Vorhersagen, zunehmend sportlich werden. Schon früh morgens musste das kleinste Material (3,7 er Blacktip und mein EVO 80) an den Start..

Gegen mittag war die Kondition dann allerdings am Ende und Wind und Wellen nahmen weiter zu. Zeit für die Überraschung?  In Klitmöller konnte man ja die Werbung für einen Event  die sogenannten Cold Hawaii Games entdecken. Und es ging das  Gerücht herum, das einige Profi Windsurfer am Sonntag nachmittag in Hanstholm noch auf Wasser gehen wollten. Also schon mal in Position bringen und den Ladezustand des Kamera Akkus checken!

Es sollte eine kleine aber feine Vorstellung werden.......

 

Hanstholm 01.09.2019 warmes Meer in Cold Hawaii 

Die Wassertemperatur fühlte sich super warm an. Obwohl die Luft langsam schon wieder recht frisch wird, ein toller Start in den September. Nach der langen Flaute endlich wieder mal Wind hier oben und nicht nur auf den Kanaren!

10./11.08.2019 Römö - Sandstrahlgebläse -

Immer noch Sommer und  WOCHENENDE !

Es war Wind aus südwestlichen Richtungen angesagt. Allerdings richtig Druck nur an der Nordsee. Klitmöller?  Je weiter nach Norden je wackeliger wurde die Vorhersage.

Dann bleibt ja nur - nein, SPO ist definitiv raus !

Dann doch lieber zur ersten Däneninsel hinter der Grenze, Römö.

Am Sa. sollte der Wind ja sogar aus SSW wehen und das ließ den Wunsch nach etwas sortierteren Wellen aufkommen. Pustekuchen !

Ab Mittag legte der Wind, wie angesagt zu und so wurde um 12 Uhr das 4,2 er aufgebaut. Die leichteren Fahrer wählten 3,7 qm und einige riggten dann später sogar noch auf eine Nummer kleiner um.

Kleine, kurze Bump & Jump Wellen strapazierten ordentlich die Muskeln und Gelenke.

Abends drehte der Wind immer auflandiger und dann war es selbst für die Leute mit den 3,3 ern zu heftig.

Der Sonntag startete wie der Tag zuvor endete  mit Wind aus WSW. Nur die Wellen waren im Vergleich zu Samstag jetzt locker doppelt so hoch und  erreichten draußen geschätzt so um die 3 m.

Für mich war wieder das  4,2 er und der 94 Liter RRD eine gute Wahl, um die Strömung und die Weisswasserberge zu überqueren.

Am Nachmittag mit viel Sonne, drehte der Wind für einige Zeit sogar auf SSW zurück und die Wellen wurden mit ablaufender Tide etwas kleiner. Da kam kurz das Gefühl entspannter Bedingungen auf und selbst  das Wellenabreiten fing an Spaß zu machen. ;-)

Doch die  heftigen Bedingungen zeigten nach ca. 4 Stunden ihre Wirkung und die schwindende Energie im Körper beendete diesen Tag. 

Ein super windiges Wochenende mit viel Sand an Mensch, Material und im Fahrzeug, aber im Vergleich zum "letzen" SW Tag in Sankt Peter Ording die eindeutig die bessere Wahl.

27.07.2019 "Summertime"  NO - Wind in  Dahmeshöved

Endlich warmer Wind und warmes Wasser. Wenn jetzt die Wasserfarben noch ein wenig hübscher wären...... ok, man kann ja nicht  alles haben!

Was jedoch von Vorteil gewesen wäre,  einen  Shorty ,  oder zumindest einen dünnen Kurzarm Neo im Gepäck zu haben. Somit war es mit meinem kaschierten 4/5 mm recht kuschelig !  Dank 18 Grad Wassertemperatur konnte man sich weiter draußen aber einfach mal ins Wasser fallen lassen und etwas abkühlen. Die Wetterdienste waren sich diesmal einig, ab 14 uhr sollte der Wind zulegen und so füllte sich die Wiese dann auch pünktlich und es wurde recht voll auf dem Wasser. Das war ja allerdings auch nicht anders zu erwarten.

Am Ende ein toller nachmittag,  mit Wind für das 4,7 er Segel  und auch ein paar schönen Wellen.  Die Aufnahmen sind recht spät  gemacht worden, da war das Beste schon vorbei und auch die meisten Leute waren schon beim sundowner Bier ;-)

Cold Hawaii  01-05. July 2019 Wind ohne Ende...

 

Alles hat ein Ende nur die.......!

Wind satt, gab es ab dem 01.07.2019 im hohen Norden Dänemarks. Und endlich wieder von links!

Klitmoeller 11.& 12.Juni 2019 "Verkehrte Welt" NO-Wind am Muschelriff.

Klitmoeller mal von der anderen Seite!

Wind von rechts -  seit Ewigkeiten von mir vermieden - sollte die Pfingstfeiertage um 2 weitere verlängern. Die Vorhersage für Wind und Wellen, zumindest für den Dienstag, sollten doch auch für einen Wind von Links Fetischisten noch zu bewältigen sein.

Der Mittwoch mit einer Wellenvorhersage um 2,7 m ließ einige Zweifel bleiben.

Aber der Reihe nach.

Tag 1 war der Tag, sich an das gegen Wellen von rechts rauszufahren und diese dann zum abreiten wiederum nach rechts anzusteuern, zu gewöhnen. Das 4,7 er Segel war die richtige Wahl und hat auch für  ein paar Stunden ganz gut funktioniert. Dann begann es zu Regnen und das ging dann in ein ergiebiges schütten über!

Der Tag 2 begann, wie Tag 1 endete.

Erst gegen Mittag machte der Regen eine Pause. Der Wind konnte sich anfangs nicht so richtig entscheiden, ob er nun zunehmen oder wieder etwas abnehmen wollte.

Kurz mit 5,0 qm versucht und gescheitert. Dann den Schritt auf 4,2 angedacht, aber kurz vor dem Wasser wieder umgedreht und auf 4,7 umgeriggt. Und das sollte die richtige Wahl gewesen sein. Die Wellen waren zwar etwas höher als am Vortag, aber nicht ganz so hoch wie vorhergesagt. Zumindest meistens nicht. Und da sie sich links Richtung Bunkers auch recht gut sortierten, kam es sogar zu kleinen Momenten der Freude bei dem ein oder anderen Wellenritt.

Daumen hoch also, wenn mal wieder nirgendwo Wind von links ist, nach Klitmoeller würde ich wieder hoch fahren. Man muss allerdings sagen, der Regen bei NO ist nur was für hartgesottene !

Hanstholm 10. Mai 2019  In "Cold Hawaii" ist es immer noch sehr kalt!

Die Eisheiligen - oder wie auch immer  Meteorologen dieses Klimaphänomen nennen mögen, haben sich scheinbar noch nicht verändert. Trotz Sonnenschein sind die gefühlten Temperaturen an den Fingern tatsächlich auch fast mitte Mai zeitweise noch eisig! 

Handschuhe werden immer noch häufig gesehen!!!

Die Bedingungen ließen einen aber auch diesmal wieder alle Strapazen und

"Wehwehchen" vergessen!

Super Wellen, Wind, Sonne und das auch noch am Wochenende .......nice!

 

Surfer: Christiane, Sarah, Diana, Malte und viele mehr.

 

Hanstholm 01.05.2019 Tanz in den Mai....

......und was für ein Tanz! Am Feiertag, demTag der Arbeit wurde  schon fleißig geschuftet.  Als gegen Mittag sich die Sonne den Weg durch die Wolken bahnte, kamen bereits Segel

von 3,3 - 4,2 qm zum Einsatz. Aber es sollte noch heftiger kommen.

Am 2.Mai kam dann für die meisten, das wohl kleinste Besteck auf den Tisch. Wer hatte wählte 3,0 qm oder 3,3 qm. Wer nicht der musste z.B. sein 3,7 er nehmen !!!

Tag 3 im Mai  sorgte dann bis zum Mittag für einen entspannten Ausklang mit Segeln um 4,7 qm und schönen Wellen. Und  das ganze bei sehr viel Sonnenschein. Das war  auch gut so, denn die Temperaturen sorgten zeitweise für frostige Finger.

Da die Handschuhe jedoch kürzlich verbannt wurden, hieß es - tief Luft holen- durch den Schmerz atmen....und weitermachen.

Der Mai ist gekommen........so.... darf der Mai bleiben ;-)

Surfer: Sarah, Diana, Caro,  Claudius, Marco, Thorsten und viele andere.

Dahmeshöved 22.+ 23.04.2019 ...und wieder Wind aus dem Osten!

Scheinbar geht zur Zeit nichts anderes. Wenn Wind dann aus ONO. Diesmal jedoch mit einem riesigen Vorteil! Es schien dazu reichlich Sonne und die Luftemperaturen sind 2-stellig geworden. Das Wasser  mit ca. 6-8 Grad, sorgt allerdings noch für reichlich Erfrischung. Und man sieht plötzlich schon die ersten ohne Kopfbedeckung ! Ob das wohl Gesund ist?  Für mich ist jedoch noch nix mit oben ohne, ich habe vorerst die Handschuhe endgültig verbannt!

Ansonsten alles beim alten, teilweise nette Wellen für alles was Spaß macht und am Start viele der üblichen Verdächtigen.

Danke an Holger für die Fotos! Hab sie mir aus der Dose ausgeliehen ;-)

Dahmeshöved 13.+ 14.04.2019 Wind aus NO "Frozen Fingers"

Der Blick morgens aus dem Fenster bestätigte diesen fiesen NO Wind. Es schneite, graupelte und regnete dazwischen. An dem einen Ort etwas mehr, an dem anderen etwas weniger. So wurden Angaben von 0-5 cm macht! Letztendlich egal, denn die weiße Pracht blieb nirgendwo längerfristig liegen. Mittags dann doch noch in Richtung Meer (Ostsee) aufgemacht, um festzustellen, das die Temperaturen stimmten, die Windstärke jedoch nicht. Zum Glück blieb es trocken und ab und zu blinzelte sogar die Sonne kurz durch. Laut Vorhersage sollte der Wind  zunehmen und das tat er dann auch.

Es reichte sogar für Segel von 4,4-5,0 qm am nachmittag und für reichlich kalte Finger !

 

Das gleiche Spiel wiederholte sich am Sonntag Nachmittag, nur nicht mit 10 Leuten, sondern mit gut 30 Leuten auf dem Wasser !

 

Heiligenhafen 18.03.2019 "Dänen lügen nicht"

Immer diese Vorhersagen..... Windfinder sagt so.....der Däne sagt so...

"So" ist das nun mal mit den Wetterdiensten und den Rechenmodellen.

Und mit Messwerten die alle Stunde aktualisiert werden !?!

Da sind Live Webcams vielleicht die bessere Alternative,

aber natürlich nur dann, wenn man seinen Wohnsitz nicht zu weit davon

entfernt hat! Denn selbst dann kann es passieren - man kommt am Spot an

und Pustekuchen.......

Welcome windy 2019 !

Doch noch ans Mittelmeer....... Carro (France) 05.01.2019 Merci Mistral

Der Trip für den diesjährigen Jahreswechsel stellte sich als kompliziert heraus. Ein dickes Hoch über der Bretagne bis zur Normandie, sorgte für Flaute am Atlantik. An der Rhonemündung stellte sich zwar nach Weihnachten eine Mistral Lage ein. Nur für wie lange? Würde sich das in den nächsten Tagen ändern? Also wurde der Urlaub erstmal auf Stand by gesetzt. Es gibt ja immmer etwas zu erledigen. Doch diese besondere Wetterlage sollte  und wollte sich nicht ändern. Es blieb dabei, nur Carro oder Leucate kamen für einen um ein paar Tage gekürzten Trip in Frage. Letztendlich lockte dann die Sonne, sich am 04.01.19 auf den Weg zu machen. Der Mistral feuerte aus allen Rohren. OK, windig war es zu Hause im Norden auch, nur an der Cote Bleu, ist das Wasser 3 oder 4 mal so warm. Und das macht dann selbst die kalte Diva aus den Bergen einigermaßen erträglich.  Die Route  führte über Luxemburg, (Dieselpreis 1,03 €) Metz, Lyon...... bis zum Ausgangspunkt nach Carro (Martigues). Der Mistral hörte auch die kommenden 9 Tage nicht auf. Diese Wetterlage wird laut Meteo France wohl in die Geschichte eingehen, als eine der längsten Mistral Perioden der letzten Jahrzehnte! Merci Mistral !

01.01. Heiligenhafen und 02.01. Lippe / Hohwacht

Die Frage "wohin"  die Reise zum diesjährigen Jahreswechselgehen sollte,  stellte sich seit langem erstmals als schwierig heraus. Ein dickes Hochdruckgebiet über Frankreichs Westflanke trieb die Tiefs so hoch in den Norden, das die Normandie und Bretagne  windstill blieben. Alternativen wurden gesucht, aber nicht wirklich gefunden. Südfrankreich war früher doch schon oft das Ziel, aber auch dort zeigten sich Anfangs nur zaghafte Mistral Winde. Tarifa ... ist irgendwie immer so weit. Zudem traten Verzögerungen bei der Belieferung durch einen Paketdienstleister auf, welche den geplanten Reisebeginn ohnhin schon um Tage verschoben hatten! Aber hier oben im Norden sollte es doch genug Wind und Wellen geben. Bei immerhin 6-7 Grad Lufttemperatur und 3-4 Grad kaltem Wasser. Eine 3 mm dicke Neoprene Haube  für den Kopf und 7mm  Boots für die Füße, sowie die obligatorischen (Spül)Handschuhe gehören zur Ausrüstung, um die Tage hier oben im Norden zu geniessen. ;-)

Einheitsfeier in Dänemark  1.-3-Oktober 2018

Noch mehr Wind in Dänemark. Die Entscheidung fiel jedoch nicht leicht. Auf Sylt den Worldcup besuchen, oder doch hoch in den Norden fahren. Die "Brücke" zum Einheitsfeiertag wurde gebaut und somit lautete die Devise .... selber surfen und Livestream schauen ;-)

Die Bedingungen waren teils wieder super, teils aber auch für manche (mich) eine Herausforderung. Doch wer seine Grenzen kennt und im richtigen Moment die Segel streicht, erweist den Naturkräften seinen Respekt! Hoffentlich war das große Aufgebot an SAR Booten, Polizei und Rettungswagen, sowie einem Hubschrauber erfolgreich und rettete die oder den in Seenot geratenen, so das alle diesen schönen Tag unbeschadet überstanden haben!

Another Day in Paradise!  Nord DK

Es ist und bleibt einfach paradiesisch im Norden Dänemarks! 

Dieses Jahr läuft`s mit dem Wind in Dänemark. Wie schon die Male davor wieder tolle Bedingungen in Hanstholm an der Fischfabrik. Hoffentlich ändert sich  das nicht durch die Hafenerweiterung. Es wäre ein Trauerspiel für die Wassersport Fans aus Europa!

Home Sweet HOME! 

Da ging was Zuhause am home Spot.  Herbstanfang wie gewünscht.

Zwar irgendwie oft zu südlich, oder auch mal zu Nordwestlich, aber irgendetwas ist ja immer.

12.09.2018 Best Day of the Year ....? 

Zumindest einer der besten Tage in diesem Jahr. Ideale Wind, Wetter und Wellenvorhersage für Hanstholm. Und so startete der Trip nach Dänemark am frühen Mittwoch morgen, um dann gegen 12 Uhr den 1. Tag mit dem 4,7 er Blacktip und dem EVO 80 zu beginnen. Laut Vorhersage sollte der Wind etwas zunehmen und auch die Wellen sollten am späten Nachmittag noch die 3 m Marke knacken. Das ganze bei Sonnenschein und zeitweise nur lockerer Bewölckung. Ersaunlich wenig los auf dem Wasser, bei solch einer Vorhersage. Für einen Mittwoch ausserhalb der Ferien ein erfreulicher Nebeneffeckt. Vielleicht auch der recht wackeligen Vorhersage für die darauffolgenden Tage geschuldet. Aber selbst von Do. - So. war auch nach dem Day of the Year,  jeder Tag ein Windsurftag!

Mal bei SSW mit Regen, mal bei WNW mit mehr Sonne. Mit Segeln von 4,7 bis 5,6 ging eigentlich immer was. Am Sonntag dann auf dem Weg in den Süden, wurde noch ein Abstecher zum verrufenen Spot Vejers Strand gemacht. Nach Jahr (zehnter) Abstinenz endetet dort der Trip mit sideshore Bedingungen a' la Römö. Feinste Bump & Jump Bedingungen. Total: 5 Tage DK, 5 Tage Wind = 100%

 

Zum 1. zum 2. uuuuund zum 3. mal in Folge in den hohen Norden Dänemarks. Hanstholm Fischfabrik 04/05.Aug.2018

Sommer, Sonne, Wind und Ferien am 1. August Wochenende ließ es schon vermuten.

Es könnte voll werden an Dänemarks Top Spot. Zum Glück haben nicht alle den gleichen Tagesablauf und so hatten die Frühaufsteher Spaß, aber auch die Langschläfer hatten Platz, da die early Birds bereits Pause machten. Ich habe 120 Windsurfer und in Middles noch ca. 60 Kiter gezählt. Zu diesen Spitzenzeiten war es dann manchmal gut eine längere Pause zu machen und sich das Schauspiel vom Strand anzuschauen.  Der Wind wehte ja von Samstag Abend bis Sonntag Abend durchgehend für Segel um 5 qm. Also konnte man entspannt bleiben. Hoffenlich kommt der Wind bald mal wieder an die Ostsee. Denn  die lange An / Abreise nervt und ist dauerhaft auch nicht umweltschonend. Trotzdem wie immer superschöne Bedingungen. Der moderate Wind und Wellen  trugen natürlich dazu bei, das so viele auf dem Wasser waren und sich nicht durch sehr starken Wind und große Wellen selektierten.

Hirtshals 22.07.2018 Wind scheint es nur im hohen Norden zu geben,...und auf den Kanaren ;-)

Was bleibt einem übrig, wenn man nicht wie viele andere, Urlaub auf den Kanaren macht.

Motorsport - in die nördlichste Region Dänemarks, die ohne Fähre zu erreichen ist. Und weil wiedereinmal nur da oben und nirgendwo näher Wind vorhergesagt ist! Fast wie mit dem Lineal gezogen, geht die Route über die A21, A7 und E45 und E39 etwa 500 km senkrecht nach oben. Einmal den 6. Gang einlegt und bis auf eine eventuelle P-Pause ändert sich das auch kaum. Am ersten Kreisverkehr auf der E39 geht es dann ab auf die 597 Richtung Tverstedt. Nach ca. 3 Kilometern links ab zum Kjulstrand, oder nach weiteren 10 km bis zum Strand nach Tverstedt. Beide Strände sind mit dem Auto befahrbar und somit rege von Touristen und Einheimischen besucht. Die Bedingungen sind, na ja, sagen wir mal "anders", als die an den bekannten Spots im Nordwesten von DK. Kurze steile Wellen die selbst bei Segelgrößen von 4,2 qm nicht riesig werden. Die ersten 50 m sind durch mehrere Sandbänke schon ein wenig wie Kopfsteinpflaster. Aber man muss sich am besten selbst einen Eindruck verschaffen. Die meisten Bilder spiegeln nie wirklich die "gefühlten" Bedingungen wieder. Aber wenn es halt nur in der Tannisbugt Wind hat ......

Spaß macht dieser Sport, am Ende aller Strapazen und Widrigkeiten, ja meisten doch.

Die schönen Bilder bleiben dann im Kopf !  Und hier sind einige davon.

 

Am Freitag den 13. July 2018 war Hanstholm das Ziel dieses Trips.

Einzig im hohen Norden Dänemarks sah die Windvorhersage brauchbar aus. Ein kleines Tiefdruckgebiet zog nördlich von Skagen durch. Freitag Abend nach 450 km Fahrt, war Hanstholm endlich in Sicht. Der Wind reichte aber gerade so für das 5,3er  Segel und dem 96 Liter Freewave Board. Da aber schöne, teils sehr saubere Wellen liefen, gab es doch noch für 2,5 Stunden Spaß.

 

Am Samstag mußte dann entgegen der Vorhersage der Spot gewechselt werden. Der Wind drehte immer weiter auf SW.  Klitmoller war also angesagt. Nachmittags wieder mit 5,3 er Segeln, aber diesmal mit dem Waveboard und endlich auch bei Sonnenschein. Der Wind war jedoch ein wenig knapper als die Vorhersage meldete. Dafür waren die Wellen in Klitmöller grösser als erwartet. Diese Kombination machte es zeitweise echt tricky raus zu kommen. Belohnt wurde man jedoch mit vielen Turns in großen Wellen insbesondere in Richtung Bucht. Alles in allem aber wieder lohnenswert!

Halligalli im Juni

Im Juni gab es ein paar nette Tage (Feierabende) mit West bis NW Wind.

Immer wieder erstaunlich, wie gut der Spot funktionieren kann. Wenn man

zur richtigen Zeit da ist, ist es dann nicht nur kabbelig, sondern bietet kleine,

aber feine Wellen. Das führt dann allerdings dazu, das die Parkplatzkapazitäten

an ihre Grenzen stossen. Und wer zu spät kommt, den ..........

Hvide Sande 16.+17.Mai 2018

Endlich wieder einmal 2 Tage am Stück Wind und dazu sollte auch noch die Sonne scheinen ! Nur wo an der Nordsee versprach die Vorhersage  20-22 kn aus NNW bis Nord?

Uuups, Hvide Sande, das bedeutete allerdings Wind der von rechts weht . Nicht meine Schokoladenseite! Der Swell sollte mit max. 2m allerdings moderat sein und somit  das große Board und ein 5,3 er Segel zum Einsatz kommen. Bedingungen die doch ganz nett wurden. Und Übung macht bekanntlich ......!

Windsurftrips nach Frankreich  in die Normandie und Bretagne.

Windsurfen an den Homespots Fehmarn und Ostsee

Windsurftrips nach Dänemark: Hanstholm, Klitmöller, etc.

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